Mehr Einschreibungen durch eine Website, die wirklich konvertiert
Als Verantwortliche:r für digitales Marketing kennst du das: Deine Website hat Besucher, aber zu wenige werden zu Anfragen oder Bewerbungen. Du investierst in Traffic, aber die Conversion bleibt ein Rätsel. Jetzt wird deine Website zum messbaren Wachstumsmotor, der Studieninteressierte und Teilnehmer systematisch zu Einschreibungen führt.
Als Verantwortliche:r für digitale Lead-Generierung weißt du: Deine Website ist oft der erste Kontaktpunkt mit potenziellen Studierenden oder Teilnehmern. Hier entscheidet sich, ob Interesse zur Anfrage wird oder ob Besucher wieder verschwinden.
In deiner Rolle als Verantwortliche:r für die digitale Praesenz kommt dir das wahrscheinlich bekannt vor:
Deine Website ist ein Informationsgrab, keine Conversion-Maschine
Jede Menge Content, viele Unterseiten, aber keine klare Nutzerführung. Besucher finden vielleicht Informationen, aber der Weg zur Bewerbung oder Anfrage ist nicht offensichtlich. Die Website erklärt, aber sie konvertiert nicht. Das Ergebnis: Tausende Besucher, aber viel zu wenige Anfragen.
Du weißt nicht, was auf der Website funktioniert und was nicht
Analytics zeigt Seitenaufrufe und Absprungrate, aber das war's. Welche Seiten führen zu Bewerbungen? Welche Programme wecken echtes Interesse? Welche Nutzergruppen konvertieren besser? Du hast Daten, aber keine Antworten. Und ohne Antworten optimierst du im Blindflug.
Die IT kontrolliert die Website, Marketing darf nur zusehen
Jede Textänderung, jeder neue CTA, jede neue Landingpage braucht ein IT-Ticket. Wochen vergehen, bis einfache Anpassungen live sind. Marketing hat Ideen, aber keine Kontrolle. Agilität? Nicht mit dieser Infrastruktur.
Dein CMS ist ein technologisches Relikt
TYPO3, WordPress mit fünfzig Plugins, oder eine Eigenentwicklung von vor zehn Jahren. Updates sind riskant, Änderungen teuer, mobile Optimierung mangelhaft. Du wünschst dir ein modernes System, aber der Gedanke an einen Website-Relaunch ist überwältigend.
Die Website und dein CRM/Marketing sind zwei getrennte Welten
Besucher kommen auf die Website, aber du weißt nicht, wer sie sind. Formulare landen in einem E-Mail-Postfach, nicht in einem System. Die Verbindung zwischen Website-Besuch und späterer Einschreibung ist nicht nachvollziehbar. Jeder Kontakt beginnt bei null, obwohl er vielleicht schon zehnmal auf der Website war.
Komplexe Programmportfolios sind kaum navigierbar
30 Studiengänge, 50 Weiterbildungen, verschiedene Formate, Standorte, Starttermine. Die Website soll alles abbilden, aber Nutzer finden sich nicht zurecht. Der Kursfinder ist veraltet, Filter funktionieren nicht richtig, die Suche liefert irrelevante Ergebnisse. Interessenten geben auf, bevor sie das richtige Programm gefunden haben.
Personalisierung ist ein Fremdwort
Ob Bachelor-Interessent oder MBA-Kandidat, ob Erstbesucher oder wiederkehrender Nutzer, alle sehen die gleiche Website. Du weißt, dass Personalisierung Conversion steigert, aber dein CMS kann das nicht. Und selbst wenn, woher sollen die Nutzerdaten kommen?
Landing Pages für Kampagnen zu erstellen dauert ewig
Eine neue Kampagne startet, du brauchst eine Landingpage. Briefing an IT, Template-Anpassung, Freigabe, Live-Schaltung. Drei Wochen später ist die Seite online, die Kampagne läuft schon lange. Oder du nutzt externe Tools, aber dann ist die Verknüpfung mit CRM und Analytics verloren.
Jeder Website-Besucher, der ohne Anfrage verschwindet, ist eine verpasste Chance auf eine Einschreibung. In einem Markt mit schrumpfenden Abitur-Jahrgängen (Hochschule) oder intensivem Wettbewerb um Bildungsgutschein-Teilnehmer (Weiterbildung) kannst du dir das nicht leisten. Dein Ziel ist klar: Mehr qualifizierte Anfragen und Bewerbungen ohne proportional mehr Marketingbudget. Das erfordert eine Website, die nicht nur informiert, sondern systematisch konvertiert. Und um zu optimieren, brauchst du Transparenz: Welche Seiten, welche CTAs, welche Programme führen zu Einschreibungen? Die Lösung beginnt bei einer Website, die nahtlos mit deinem Marketing und CRM verbunden ist. Erst dann siehst du die komplette Journey vom ersten Besuch bis zur Einschreibung. Genau das ermöglicht HubSpot CMS als Teil des HubSpot-Ökosystems.
HubSpot CMS ist mehr als ein Content-Management-System. Es ist der Website-Teil einer integrierten Plattform, die Marketing, Vertrieb und Service verbindet. Als HubSpot Diamond Partner mit über 12 Jahren Erfahrung im Bildungssektor implementiert Pinetco HubSpot CMS so, dass es die spezifischen Anforderungen von Hochschulen und Weiterbildungsanbietern erfüllt: von der Programm-Navigation bis zur personalisierten Nutzeransprache, von conversion-optimierten Landingpages bis zur durchgängigen Attribution.
Du siehst endlich, welche Website-Inhalte wirklich Einschreibungen bringen
Mit HubSpot CMS ist jede Seite, jedes Formular, jeder CTA direkt mit deinem CRM verbunden. Du verfolgst nicht nur Seitenaufrufe, sondern die komplette Journey: Welcher Blogartikel führte zur ersten Anfrage? Welche Programmseite zur Bewerbung? Diese Transparenz verändert, wie du über deine Website denkst.
Dein Marketing-Team kontrolliert die Website, nicht die IT
HubSpot CMS ist für Marketer gebaut, nicht für Entwickler. Neue Landingpages in Stunden statt Wochen. Textänderungen sofort, ohne Ticket. A/B-Tests ohne Programmierung. Dein Team wird agil, reagiert schneller auf Kampagnen und optimiert kontinuierlich, ohne auf IT-Ressourcen zu warten.
Personalisierung wird zur Realität, nicht zum Wunschtraum
HubSpot CMS kennt deine Besucher, weil es mit dem CRM verbunden ist. Wiederkehrende Interessenten sehen relevante Inhalte. Leads in unterschiedlichen Phasen erhalten passende CTAs. Bachelor-Interessenten bekommen Bachelor-Content, MBA-Interessenten MBA-Content. Automatisch, basierend auf echtem Verhalten.
Komplexe Programmportfolios werden navigierbar
HubSpot CMS ermöglicht dynamische Programmübersichten mit echten Filtern, die funktionieren. Besucher finden das richtige Studium oder die passende Weiterbildung mit wenigen Klicks. Und du aktualisierst Starttermine, Preise und Inhalte zentral, ohne jede Seite einzeln anfassen zu müssen.
Von der Informationswebsite zur Conversion-Maschine
- Nahtloses Tracking: Wenn jemand deine Website besucht, ein Formular ausfüllt, später eine E-Mail öffnet und schließlich zum Beratungsgespräch kommt, siehst du den kompletten Weg in einem System. Das Analytics deines alten CMS zeigt dir nur den ersten Teil.
- Intelligente Formulare: HubSpot-Formulare erkennen bekannte Kontakte und passen sich an. Ein Besucher, der seinen Namen schon eingegeben hat, wird nicht erneut gefragt. Das senkt Hürden und erhöht Conversions.
- Dynamischer Content: Zeige unterschiedliche Inhalte basierend auf Besucherattributen. Interessenten aus bestimmten Regionen sehen lokale Testimonials. Leads, die schon ein Infomaterial heruntergeladen haben, sehen den nächsten Schritt statt desselben Angebots.
- Marketing-Autonomie: Content-Editoren arbeiten in einem Drag-and-Drop-Editor. Keine HTML-Kenntnisse nötig, keine IT-Tickets für Textänderungen. Templates sorgen für Konsistenz, Freiheit sorgt für Agilität.
- Conversion-optimierte Templates: Landing Pages, Programmseiten, Kontaktformulare sind auf Conversion getestet. Keine generischen WordPress-Themes, sondern für Bildungsanbieter gedachte Strukturen.
- Attribution bis zur Einschreibung: Der Heilige Gral für Marketing-Verantwortliche. Mit HubSpot CMS und HubSpot CRM verbunden weißt du nicht nur, woher Besucher kommen, sondern welcher Kanal, welche Kampagne, welche Seite letztendlich zu Einschreibungen führt.
Download: 7 Conversion-Killer auf Bildungswebsites und wie du sie behebst
5 Fragen, 5 Minuten, ein klares Bild. Finde heraus, wo du stehst - und wo die größten Hebel für mehr Einschreibungen liegen. Kein Verkaufsgespräch, nur ehrliche Einschätzung.
- Sofortige Auswertung mit Ampel-System (rot/gelb/grün)
- Vergleich mit anderen Bildungsanbietern deiner Größe
- 3 priorisierte Handlungsempfehlungen
- Optional: PDF-Export für interne Diskussionen
Verdopplung der qualifizierten Anfragen innerhalb von 12 Monaten nach Relaunch auf HubSpot CMS
Komplexes Programmportfolio auf veralteter Website, schlechte Mobile-Performance, keine Verbindung zwischen Website und CRM
„Zum ersten Mal können wir nachvollziehen, welche Programme online am meisten Interesse wecken und welche Website-Inhalte tatsächlich zu Bewerbungen führen. Das hat unsere Content-Strategie komplett verändert.“
Fallstudie lesenReduktion der Time-to-Market für Landingpages von 3 Wochen auf 1 Tag, 35% höhere Conversion-Rate auf Programmseiten
Marketing ohne Kontrolle über Website-Änderungen, wochenlange Wartezeiten für Kampagnen-Landingpages
„Wir können endlich so schnell agieren, wie unser Markt es erfordert. Wenn eine Kampagne startet, ist die Landingpage am selben Tag live. Das war vorher undenkbar.“
Fallstudie lesen40% mehr Informationsanfragen bei gleichem Traffic durch optimierte Nutzerführung und personalisierte CTAs
Fernstudium-Anbieter mit hohem Website-Traffic, aber unterdurchschnittlicher Anfragequote
„Die Website arbeitet jetzt für uns, nicht gegen uns. Personalisierung und klare Conversion-Pfade machen den Unterschied.“
Fallstudie lesen„Ein Website-Relaunch ist zu aufwendig, wir haben gerade andere Prioritäten.“
Ein Relaunch muss nicht alles auf einmal sein. Viele Institutionen starten mit dem, was den größten Impact hat: conversion-optimierte Landingpages für die wichtigsten Programme, bessere Formulare, Analytics-Setup. Das kann parallel zu anderen Projekten laufen und liefert schnelle Ergebnisse, die den Wert für den Rest des Projekts zeigen. Die Frage ist eher: Was kostet dich ein weiteres Jahr mit einer Website, die Traffic verschwendet?
„Wir haben gerade erst in TYPO3/WordPress investiert.“
Das verstehen wir. Ein kompletter Plattformwechsel ist nicht immer der erste Schritt. Manchmal macht es Sinn, HubSpot erstmal für Landingpages und Marketing-Kampagnen zu nutzen, während die Hauptwebsite bleibt, wo sie ist. Die Lead-Generierung läuft über HubSpot, die Integration erfolgt schrittweise. So nutzt du die Conversion-Stärken von HubSpot, ohne alles auf einmal ändern zu müssen. Langfristig sehen die meisten Institutionen den Wert eines konsolidierten Systems, aber der Weg dahin muss nicht disruptiv sein.
„Unsere IT wird nicht begeistert sein von einem neuen System.“
Das Gegenteil ist oft der Fall. Wenn Marketing selbst Landingpages erstellt und Content pflegt, entlastet das die IT massiv. Keine Tickets mehr für Textänderungen, keine Notfall-Anfragen vor Kampagnenstarts. HubSpot CMS ist cloud-basiert, Updates kommen automatisch, Sicherheit ist eingebaut. Deine IT hat weniger Arbeit, nicht mehr. Wir empfehlen, IT früh einzubinden, ihre Bedenken zu hören und sie zu Verbündeten zu machen. Das funktioniert fast immer.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Bewerbermanagement mit HubSpot
HubSpot CMS ist ein Content-Management-System, das nativ mit Marketing-Automatisierung und CRM verbunden ist. Der Hauptunterschied zu WordPress oder TYPO3: In HubSpot ist die Website kein isoliertes System, sondern Teil einer Plattform. Jeder Website-Besucher, der ein Formular ausfüllt, wird automatisch zum Kontakt in deinem CRM. Jede Interaktion wird getrackt. Analytics, Personalisierung und Lead-Generierung sind eingebaut, nicht über Plugins hinzugefügt. Für Bildungsanbieter bedeutet das: Du siehst die komplette Journey vom ersten Website-Besuch bis zur Einschreibung.
Ja, und genau dort zeigt HubSpot seine Stärken. Mit HubDB (der Datenbank-Funktionalität) lassen sich dynamische Programmübersichten, Kursfinder und Filteroptionen erstellen. Du pflegst Programmdaten zentral, die Website zeigt sie automatisch an den richtigen Stellen an. Starttermine, Preise, Inhalte aktualisierst du einmal, nicht auf jeder Unterseite. Institutionen wie ISM und Nordakademie nutzen HubSpot CMS für genau solche komplexen Portfolios.
Ja. HubSpot CMS unterstützt Multi-Language-Websites nativ. Du verwaltest deutsche und englische (oder weitere) Versionen deiner Seiten im selben System. Besucher werden basierend auf Browser-Einstellungen oder manueller Auswahl zur richtigen Sprachversion geleitet. Für Hochschulen mit internationaler Ausrichtung ist das essenziell. Du vermeidest separate Websites oder komplizierte Plugin-Lösungen.
Eine conversion-optimierte Website für Bildungsanbieter hat klare Conversion-Pfade: Jede wichtige Seite führt zu einem nächsten Schritt (Infomaterial anfordern, Beratungstermin buchen, Bewerbung starten). CTAs sind strategisch platziert und getestet. Formulare sind kurz und smart, hürdenlos. Die Nutzerführung ist klar, nicht verwirrend. Und das Wichtigste: Du kannst messen, was funktioniert. Eine conversion-optimierte Website in HubSpot zeigt dir, welche Seiten, welche CTAs, welche Programme die meisten qualifizierten Anfragen generieren.
Bei HubSpot ist die Verbindung nativ, da CMS und CRM zur selben Plattform gehören. Jeder Website-Besucher, der ein Formular ausfüllt, wird automatisch zum Kontakt im CRM. Von dort aus siehst du, welche Seiten er besucht hat, welche E-Mails er geöffnet hat, welche Aktionen er durchgeführt hat. Keine Schnittstellen-Programmierung, keine Daten-Synchronisation, alles in einem System. Das ist der fundamentale Unterschied zu einem separaten CMS mit angebundenem CRM.
In den meisten Fällen ja. HubSpot bietet flexible Integrationen: native Verbindungen zu gängigen Systemen, API-Schnittstellen für individuelle Anbindungen, oder Middleware-Lösungen wie Zapier. Die Tiefe der Integration hängt davon ab, was dein Verwaltungssystem unterstützt. Systeme ohne API (wie Academy 5) sind herausfordernder, aber auch dort gibt es Wege, etwa über strukturierte Datenexporte. Als HubSpot Diamond Partner haben wir Erfahrung mit verschiedenen Integrationsszenarios im Bildungsbereich.
Ja. HubSpot bietet umfassende DSGVO-Features: Cookie-Consent-Management, Einwilligungstracking, Datenspeicherung in der EU möglich, Funktionen für Löschanfragen und Auskunftsrechte. Als HubSpot Diamond Partner konfigurieren wir diese Features standardmäßig bei jeder Implementation. Die DSGVO-Compliance ist kein Nachgedanke, sondern von Anfang an eingebaut. Für Bildungsanbieter mit sensiblen Bewerberdaten ist das essenziell.
Ein typisches Migrationsprojekt hat drei Phasen: Erstens die Analyse, wo wir deine bestehende Seiten-Struktur und Content inventarisieren. Zweitens die Konzeption, wo wir entscheiden, was migriert, was konsolidiert und was neu strukturiert wird. Drittens die Migration selbst, wo Content übernommen, SEO-Redirects eingerichtet und das neue Design umgesetzt wird. Die alte Website läuft, bis die neue fertig ist. Es gibt keinen Tag ohne Website. Und wichtig: Wir nehmen den Content-Review als Chance, Ballast abzuwerfen, nicht alles 1:1 zu übernehmen.
Je nach Umfang typischerweise 3-6 Monate von Projektstart bis Go-Live. Einfachere Projekte (kleinere Website, weniger Content) können schneller gehen, komplexe Projekte (viele Programme, Mehrsprachigkeit, umfangreiche Integrationen) dauern länger. Der entscheidende Faktor ist oft nicht die technische Umsetzung, sondern die Content-Erstellung und Abstimmung auf deiner Seite. Wir planen realistisch und benennen die Abhängigkeiten klar.
Ein typisches Projekt hat vier Phasen: **Discovery** (2-4 Wochen) mit Analyse deiner aktuellen Website, Nutzerverhalten, Conversion-Daten und Definition der Ziele. **Konzeption** (3-4 Wochen) mit Informationsarchitektur, Wireframes, Content-Strategie. **Design & Development** (6-10 Wochen) mit visueller Gestaltung, HubSpot-Umsetzung, Template-Bau. **Launch & Optimierung** mit Migration, Go-Live, Schulung und laufender Verbesserung. Du hast durchgehend einen festen Ansprechpartner, der dein Projekt kennt.
Nein. Viele Institutionen starten mit einem Teilbereich: den wichtigsten Programmseiten, den Landing Pages für Kampagnen, oder einem bestimmten Fachbereich als Pilot. Das reduziert Risiko, schafft schnelle Erfolge und gibt deinem Team Zeit, das neue System kennenzulernen. Die Hauptwebsite kann zunächst bleiben, wo sie ist, während HubSpot CMS parallel für Lead-Generierung genutzt wird. Langfristig ist ein konsolidiertes System sinnvoll, aber der Weg dahin muss nicht disruptiv sein.
Rechne mit 4-8 Stunden pro Woche für den Projektlead während der aktiven Phasen. Zusätzlich punktuell Zeit für Workshops (Discovery, Design-Reviews) und Content-Zulieferung. Die technische Umsetzung übernimmt großteils Pinetco, aber die Content-Entscheidungen und -Erstellungen liegen bei dir. Wir strukturieren das Projekt so, dass dein Team nicht überlastet wird, aber genug involviert ist, um das neue System zu verstehen und zu nutzen.
Nein. HubSpot CMS ist für Marketer gebaut, nicht für Entwickler. Der Drag-and-Drop-Editor ermöglicht Seitenbearbeitung ohne HTML-Kenntnisse. Formulare, CTAs, Bilder hinzufügen, Text ändern, alles visuell. Templates sorgen für Konsistenz, sodass auch ohne Design-Background professionelle Seiten entstehen. Natürlich gibt es eine Lernkurve, aber die meisten Marketing-Teams sind nach einer Schulung selbstständig. Und für komplexere Anpassungen sind wir als Partner da.
Systeme scheitern, wenn sie Jobs schwerer machen. Sie gelingen, wenn sie Jobs leichter machen. HubSpot CMS nimmt Marketing-Teams Abhängigkeiten: keine IT-Tickets mehr für Textänderungen, keine Wochen Wartezeit für Landingpages. Wenn dein Team merkt, dass es schneller und autonomer arbeiten kann, ist die Akzeptanz kein Problem. Wir achten bei der Implementierung darauf, Quick Wins früh sichtbar zu machen.
Typischerweise: jemand aus Marketing (Projektlead, daily user), jemand mit Content-Verantwortung, jemand aus IT (für Integrationen und technische Fragen), optional jemand aus der Studienberatung oder dem Vertrieb (für Nutzer-Perspektive). Die Geschäftsführung sollte das Budget freigegeben haben und strategische Entscheidungen mittragen, muss aber nicht operativ involviert sein. Wir helfen dir, die richtigen Stakeholder zu identifizieren.
Wir schulen praxisnah an deinen echten Inhalten und Prozessen, nicht generisch. Typischerweise gibt es eine Grundlagen-Schulung für alle Nutzer (Seitenbearbeitung, Formulare, CTAs) und vertiefende Sessions für Power-User (Reporting, Personalisierung, Workflows). Die Schulung ist Teil des Projekts, nicht optional. Und nach Go-Live bleiben wir als Ansprechpartner für Fragen verfügbar. Zusätzlich bietet HubSpot selbst eine umfangreiche Wissensdatenbank und Zertifizierungen.
Die Ergebnisse hängen vom Ausgangspunkt ab, aber typische Verbesserungen nach 6-12 Monaten: 30-50% mehr qualifizierte Anfragen bei gleichem Traffic durch bessere Conversion. Deutlich höhere Conversion-Rates auf Programmseiten durch optimierte Nutzerführung. Erstmals vollständige Attribution, welche Kanäle und Inhalte zu Einschreibungen führen. Reduktion der Time-to-Market für Kampagnen-Landingpages von Wochen auf Tage. Das Marketing-Team arbeitet autonomer und agiler.
HubSpot liefert die Daten automatisch: Conversion-Rates pro Seite und Formular, Traffic-zu-Lead-Quote, Lead-zu-Einschreibung-Attribution, Engagement-Metriken. Gemeinsam definieren wir am Projektstart deine KPIs: Was sind die wichtigsten Conversions? Welche Ziele sollen in 6, 12, 18 Monaten erreicht sein? Danach ist es ein Dashboard-Blick, um zu sehen, ob die Website liefert. Das war vorher nicht möglich.
Die Kalkulation basiert auf zwei Hebeln: Erstens mehr Einschreibungen durch bessere Conversion. Wenn deine Website 10% mehr Anfragen generiert und deine Conversion-Rate gleich bleibt, bedeutet das 10% mehr Einschreibungen. Bei durchschnittlichen Studiengebühren von 10.000-30.000 Euro ist der ROI schnell erreicht. Zweitens Effizienzgewinne: Wenn dein Team Wochen pro Jahr spart, weil Landingpages selbst erstellt werden statt über IT-Tickets, ist das Zeit, die in wertvollere Arbeit fließt. HubSpot CMS-Projekte amortisieren sich typischerweise innerhalb von 12-24 Monaten.
Spezialisierte Hochschul-CMS existieren, aber sie haben oft zwei Schwächen: Erstens sind sie auf Content-Verwaltung fokussiert, nicht auf Marketing und Conversion. Sie zeigen Programme an, aber optimieren nicht die Lead-Generierung. Zweitens sind sie isoliert, ohne native Verbindung zu CRM und Marketing-Automation. HubSpot CMS ist Teil einer Plattform, in der Website, Marketing, Sales und Service zusammenfließen. Für Bildungsanbieter, deren Ziel mehr Einschreibungen ist, ist diese Integration entscheidend.
HubSpot CMS Hub ist das Content-Management-System. Für die volle Stärke empfehlen wir zusätzlich Marketing Hub (für E-Mail-Marketing, Automatisierung, Kampagnen-Management) und Sales Hub (für CRM, Pipeline-Management, Studienberatungs-Tracking). Die Kombination ermöglicht die durchgängige Journey vom Website-Besuch bis zur Einschreibung. Viele Institutionen starten mit CMS und Marketing Hub, Sales kommt später dazu. Die genaue Konfiguration hängt von deinen Zielen ab.
HubSpot CMS Hub gibt es in verschiedenen Stufen: Starter, Professional und Enterprise. Für die meisten Bildungsanbieter ist Professional die richtige Wahl, mit Features wie Smart Content, A/B-Testing und erweiterten Analytics. Die genauen Kosten hängen von Traffic-Volumen und Kontaktanzahl ab. In einem Erstgespräch können wir eine realistische Einschätzung geben. Wichtig: Die Lizenzkosten sind nur ein Teil, das Projekt selbst (Strategie, Design, Entwicklung) kommt dazu. Aber der ROI durch mehr Einschreibungen übersteigt die Investition typischerweise deutlich.
Drei Gründe: Erstens Branchenexpertise, wir haben Website-Projekte für Institutionen wie ISM, Nordakademie, CBS und weitere umgesetzt. Wir kennen die Anforderungen von Bildungsanbietern, von komplexen Programmportfolios bis zu spezifischen Conversion-Pfaden. Zweitens HubSpot-Tiefe, als Diamond Partner kennen wir die Plattform bis ins Detail und nutzen ihre Möglichkeiten voll aus. Drittens ganzheitlicher Ansatz, für uns ist die Website Teil einer Gesamtstrategie. Wir denken Lead-Generierung, Nurturing und Einschreibung zusammen, nicht isoliert.
Wir haben Website-Projekte für verschiedene Hochschulen und Weiterbildungsanbieter begleitet, darunter ISM, Nordakademie, CBS, Allensbach Hochschule und weitere. Die Projekte reichen von Komplett-Relaunches auf HubSpot CMS bis zu strategischen Optimierungen bestehender HubSpot-Websites. Referenzen stehen zur Verfügung, und wir ermutigen dich, unbequeme Fragen zu stellen. Deine Situation ist individuell, aber die Muster, die wir gesehen haben, helfen uns, schneller zum Ergebnis zu kommen.
Ein Website-Launch ist ein Meilenstein, nicht das Ende. Nach Go-Live bleiben wir als Partner: für laufende Optimierungen basierend auf Daten, für neue Kampagnen-Landingpages, für technische Fragen, für Schulungen neuer Teammitglieder. Viele unserer Kundenbeziehungen laufen über Jahre, weil nach der Website weitere Projekte folgen: Marketing-Automation, CRM-Ausbau, Integrationen. Du hast immer einen Ansprechpartner, der deine Situation kennt. Wir verschwinden nicht nach dem Launch.
Ein weiteres Jahr mit einer Website, die Traffic verschwendet?
30 Minuten, in denen wir verstehen, wie deine Website heute performt und wo die größten Hebel für mehr Conversions liegen. Kein Pitch, keine Verpflichtung. Nur ein ehrliches Gespräch über deine Situation und was möglich wäre.
Kein Spam, kein Follow-up-Marathon. Wenn es nicht passt, sagen wir das - und du hörst von uns nur, wenn du es willst.