Dein Haendlernetz steuern statt verwalten

Als Verantwortliche:r fuer Haendlermanagement, Vertriebspartner oder Channel-Strategie bei einem Maschinenbauer kennst du das: Distributoren in neuen Maerkten, bestehende Haendler mit ungenutztem Potenzial — und keine Daten, um Top-Performer von Underperformern zu unterscheiden. Dein Haendlernetz datenbasiert zu steuern, so dass du weisst, welcher Partner Ergebnisse liefert und welcher Unterstuetzung braucht — das ist in Reichweite.

Als Verantwortliche:r fuer Haendlermanagement, Vertriebspartner oder internationalen indirekten Vertrieb bei einem Maschinenbau- oder Produktionsunternehmen weisst du: Ein Haendlernetz ist nur so stark wie deine Faehigkeit, es zu steuern. Und genau da wird es schwierig, sobald das Netz waechst.

Du kennst das: Die Strategie sagt "Haendlernetz ausbauen." Neue Distributoren in Suedostasien, Vertriebspartner in Suedamerika, zusaetzliche Haendler in Osteuropa. Auf dem Papier klingt das nach Wachstum. In der Realitaet fragst du dich: Wie soll ich 40 Haendler weltweit steuern, wenn ich heute schon bei 15 den Ueberblick verliere?

01

Du weisst nicht, welcher Haendler performt

25 Distributoren weltweit. Jeder meldet Quartalszahlen — irgendwann, in irgendeinem Format. Welcher Haendler konvertiert Leads zu Auftraegen? Welcher sitzt seit Monaten auf weitergeleiteten Kontakten, ohne etwas daraus zu machen? Welcher verkauft nur Einstiegsmaschinen statt des Premiumportfolios? Du weisst es nicht. Dein Haendler-Review basiert auf dem, was dir erzaehlt wird — nicht auf verifizierbaren Daten.

02

Lead-Weitergabe an Haendler ist ein Blindflug

Ein Interessent aus Brasilien kommt ueber die Website. Du leitest den Kontakt an den lokalen Distributor weiter — per E-Mail. Danach? Stille. Hat der Haendler den Kontakt bearbeitet? Hat er ein Angebot gemacht? Hat er nachgefasst? Keine Ahnung. Du gibst potenzielle Auftraege ab und hoffst, dass etwas daraus wird. Tracking: nicht vorhanden. Follow-up-Garantie: null. Jeder weitergeleitete Lead ist eine Wette.

03

Haendler-Onboarding ist ein unstrukturierter Prozess

Neuer Distributor unterschreibt den Vertrag. Dann bekommt er Produktkataloge, eine Preisliste und den Kontakt zum Regional Manager. Kein strukturierter Onboarding-Prozess, keine definierten Meilensteine, kein Zeitplan bis zur ersten Pipeline-Aktivitaet. Sechs Monate spaeter fragst du dich, warum der neue Haendler noch keine Ergebnisse liefert. Die Antwort: weil er nie systematisch eingearbeitet wurde.

04

Haendler konkurrieren mit dem Direktvertrieb — ohne Transparenz

Dein Direktvertrieb bearbeitet denselben Markt wie dein Distributor. Ohne gemeinsames System passiert das Unvermeidliche: Doppelte Kontaktierung desselben Kunden, widersprüchliche Angebote, Preiskonflikte. Der Kunde merkt das, der Haendler beschwert sich, der Direktvertrieb fuehl sich behindert. Ein klassisches Channel-Konflikt-Szenario, das ohne Transparenz unloesbarer wird.

05

Haendler-Schulungen und Zertifizierungen sind nicht nachvollziehbar

Welcher Haendler hat die aktuelle Produktschulung absolviert? Welches Vertriebsteam ist fuer die neue Maschinengeneration zertifiziert? Wer arbeitet noch mit veralteten Unterlagen? Ohne System weisst du es nicht. Und ein Haendler, der mit falschem Wissen verkauft, schadet nicht nur sich selbst, sondern deiner Marke.

06

Co-Marketing mit Haendlern ist Chaos

Du stellst Marketing-Material zur Verfuegung: Broschueren, Landingpages, Kampagnenvorlagen. Aber du weisst nicht, ob der Haendler sie nutzt. Du weisst nicht, ob die lokalen Kampagnen funktionieren. Du kannst Co-Marketing-Budgets nicht an Performance koppeln, weil die Daten fehlen. Marketing-Unterstuetzung fuer Haendler ist Giesskannen-Prinzip statt datenbasierte Investition.

07

Je groesser das Netz, desto weniger Kontrolle

Der fuenfte Haendler war noch managebar. Der zehnte wurde schon schwierig. Beim zwanzigsten ist es reines Chaos. Jeder zusaetzliche Distributor erhoecht die Komplexitaet ueberproportional. Ohne skalierbares System multiplizierst du mit jedem neuen Haendler die Probleme, nicht das Potenzial. Irgendwann verwaltest du das Haendlernetz — statt es zu steuern.

Dein Haendlernetz ist ein Wachstumshebel — wenn du es steuern kannst. Jeder Haendler, der Leads nicht konvertiert, ist eine verpasste Chance. Jeder Haendler, den du nicht datenbasiert bewerten kannst, ist eine Blackbox. Jeder Channel-Konflikt kostet Vertrauen beim Kunden. Das Ziel ist nicht "mehr Haendler" — das Ziel ist ein leistungsfaehiges, steuerbares Partnernetzwerk, das profitabel waechst. Mit transparenter Performance, strukturiertem Onboarding und datenbasierter Entscheidungsfindung, welche Haendler du foerderst, welche du coachst und welche du ersetzen musst.

HubSpot Diamond PartnerZweithöchste HubSpot-Stufe
50+ Bewertungen · 5 Sterne Rating
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Jahre Erfahrung
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Partner Status

Stell dir vor, du siehst fuer jeden Haendler in Echtzeit: Wie viele Leads hat er erhalten? Wie viele hat er bearbeitet? Wie sieht seine Pipeline aus? Wie ist seine Conversion-Rate im Vergleich zu anderen Haendlern? Welche Haendler brauchen Unterstuetzung, welche liefern ueberdurchschnittlich, welche sind ein Risiko? HubSpot ist die Plattform, die dein Haendlermanagement von Bauchgefuehl zu datenbasierter Steuerung transformiert. Als HubSpot Diamond Partner bringt Pinetco die Erfahrung mit, Haendlerstrukturen im B2B-Maschinenbau aufzusetzen — von der Architektur ueber das Berechtigungsmodell bis zur Performance-Messung.

01
Du siehst die Performance jedes Haendlers auf einen Blick

HubSpot-Dashboards zeigen dir pro Distributor: Weitergeleitete Leads, Pipeline-Wert, Conversion-Rate, durchschnittliche Deal-Groesse, Produktmix. Vergleich zwischen Haendlern, zwischen Regionen, zwischen Produktlinien. Du identifizierst Top-Performer fuer Best-Practice-Sharing und Underperformer fuer gezieltes Coaching. Datenbasiert, nicht anekdotisch.

02
Lead-Weitergabe wird nachverfolgbar

Wenn ein Lead ueber die Website kommt und an den Haendler in Brasilien geroutet wird, siehst du in HubSpot: Wann wurde der Lead zugewiesen? Wann hat der Haendler den ersten Kontakt gemacht? Wo steht der Lead in der Pipeline? Automatisierte Alerts informieren dich, wenn ein Lead laenger als 48 Stunden unbearbeitet bleibt. Kein weitergeleiteter Lead faellt mehr durch die Ritzen.

03
Haendler-Onboarding folgt einem definierten Playbook

Jeder neue Distributor durchlaeuft einen strukturierten Prozess in HubSpot: Vertragsunterzeichnung, System-Zugang, Produkt-Schulung, erste Kampagne, erster Pipeline-Review. Automatisierte Meilenstein-Erinnerungen sorgen dafuer, dass kein Schritt vergessen wird. Der Regional Manager sieht den Onboarding-Status jedes Haendlers auf einen Blick. Time-to-first-deal wird messbar und verkuerzt sich.

04
Channel-Konflikte werden durch Transparenz vermieden

HubSpot zeigt, welcher Kontakt von welchem Kanal bearbeitet wird — Direktvertrieb oder Haendler. Doppelkontaktierung wird sichtbar, bevor der Kunde es merkt. Regeln fuer Lead-Zuordnung (z.B. Region, Bestandskunde vs. Neukunde) werden als Workflows automatisiert. Der Direktvertrieb und der Haendler sehen jeweils ihren Bereich — keine Ueberlappung, keine Ueberraschungen.

05
Co-Marketing-Budgets werden an Performance gekoppelt

Du investierst Marketing-Budget in Haendler-Unterstuetzung: Kampagnen, Events, lokale Werbung. HubSpot zeigt dir, welcher Haendler mit dem Budget die meisten Leads generiert, welche Kampagnen funktionieren und wo Budget verpufft. Co-Marketing wird zur messbaren Investition statt zum Giesskannen-Ansatz. Top-Performer bekommen mehr Budget, Underperformer bekommen erst Coaching.

06
Dein Haendlermanagement skaliert ohne proportional mehr Aufwand

Automatisierte Haendler-Reportings statt manueller Quartalscalls. Workflow-gesteuerte Onboarding-Prozesse statt individueller Einarbeitung. Performance-Alerts statt Ueberraschungen im Jahresreview. Du managst 40 Haendler mit dem gleichen Aufwand, den du heute fuer 15 brauchst.

Von Haendlerverwaltung zu Channel-Steuerung
Die meisten Maschinenbau-Unternehmen verwalten ihre Haendler — sie steuern sie nicht. Der Unterschied: Verwaltung ist reaktiv (Vertraege, Preislisten, Quartalscalls). Steuerung ist proaktiv (Performance-Messung, gezieltes Coaching, datenbasierte Allokation von Ressourcen). Was eine Haendler-Infrastruktur mit HubSpot veraendert: Partner-Portale mit kontrollierten Berechtigungen. Jeder Haendler bekommt Zugang zu seinem Bereich in HubSpot: Seine Leads, seine Pipeline, seine Performance-Daten. Kein Zugriff auf andere Haendler, keinen Einblick in Direktvertriebsdaten, keine Sicherheitsrisiken. Du bestimmst granular, was jeder Partner sieht und tun kann. Automatisiertes Lead-Routing. Interessenten werden basierend auf Region, Produktinteresse oder Bestandskunden-Zuordnung automatisch dem richtigen Haendler zugewiesen. Der Haendler bekommt eine Benachrichtigung, der Lead erscheint in seiner Pipeline. Du siehst den Status in Echtzeit. Eskalations-Workflows greifen, wenn Leads nicht zeitnah bearbeitet werden. Haendler-Scorecard. Ein standardisiertes Bewertungsmodell pro Haendler: Lead-Conversion-Rate, Pipeline-Wert, Schulungs-Status, Kundenzufriedenheit, Umsatzentwicklung. Quartals-Reviews basieren auf Daten, nicht auf Selbstberichten. Die Scorecard wird zum Steuerungsinstrument fuer dein gesamtes Haendlernetz.

Vom Gespräch zur Wirkung — in vier Schritten

Kein Blindflug, keine Überraschungen. Du weißt in jeder Phase genau, was passiert, was es bringt und was als Nächstes kommt.

01
Analyse
Wir schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation: Welche Systeme nutzt du? Wo verlierst du Interessenten? Was funktioniert bereits?
  • System-Audit
  • Prozess-Mapping
  • Quick-Win-Identifikation
02
Strategie
Basierend auf der Analyse entwickeln wir einen konkreten Fahrplan — mit klaren Prioritäten, messbaren Zielen und realistischem Zeitrahmen.
  • Implementierungsplan
  • KPI-Framework
  • Budget-Transparenz
03
Implementierung
Schritt für Schritt setzen wir die Lösung um. Erst die Quick Wins, dann die komplexen Workflows — damit du sofort Ergebnisse siehst.
  • HubSpot-Setup
  • Daten-Migration
  • Team-Schulung
04
Optimierung
Nach dem Go-Live messen, lernen, verbessern. Datenbasierte Optimierung sorgt dafür, dass dein System besser wird — nicht nur älter.
  • Performance-Reviews
  • A/B-Tests
  • Kontinuierliche Verbesserung

Wie steuerbar ist dein Haendlernetz? 5-Minuten-Self-Assessment fuer Maschinenbau-Unternehmen

5 Fragen, 5 Minuten, ein klares Bild. Finde heraus, wo du stehst - und wo die größten Hebel für mehr Einschreibungen liegen. Kein Verkaufsgespräch, nur ehrliche Einschätzung.

  • Sofortige Auswertung mit Ampel-System (rot/gelb/grün)
  • Vergleich mit anderen Bildungsanbietern deiner Größe
  • 3 priorisierte Handlungsempfehlungen
  • Optional: PDF-Export für interne Diskussionen
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Haendler-Performance erstmals messbar und vergleichbar, Lead-Conversion bei Haendlern um 40% gestiegen, Onboarding neuer Distributoren in 4 Wochen statt 6 Monaten

[Maschinenbauer mit internationalem Haendlernetz — wird ergaenzt]
Herausforderung

30+ Distributoren weltweit ohne einheitliches System, keine Sicht auf Haendler-Pipeline, hohe Lead-Verlustrate

Zum ersten Mal koennen wir sehen, was unsere Haendler wirklich machen — nicht nur, was sie uns erzaehlen. Das hat unser Channel-Management komplett veraendert.

Fallstudie lesen

Saubere Kanal-Zuordnung durch automatisiertes Lead-Routing, Channel-Konflikte um 80% reduziert, gemeinsame Account-Strategien fuer Grosskunden

[Mittelstaendischer Maschinenbauer mit Channel-Konflikten — wird ergaenzt]
Herausforderung

Konflikte zwischen Direktvertrieb und Haendlern, doppelte Kundenansprache, Preiskonflikte

Die saubere Zuordnung zwischen Direkt und Indirekt war der groesste Quick Win. Endlich keine Ueberraschungen mehr, wenn ein Kunde sich beschwert, dass er von zwei Seiten kontaktiert wird.

Fallstudie lesen
Einwand

Unsere Haendler werden kein CRM nutzen — die haben ihre eigenen Systeme.

Haendler muessen nicht komplett in HubSpot arbeiten. Fuer viele Szenarien reicht eine strukturierte Lead-Weitergabe: Der Haendler bekommt Leads per E-Mail oder ueber ein einfaches Portal, meldet den Status zurueck. Fuer engere Partnerschaften bietet HubSpot Partner-Portale mit einfacher Oberflaeche. Das System passt sich dem Reifegrad des Haendlers an — nicht umgekehrt.

Einwand

Wenn wir die Haendler-Performance transparent machen, verlieren wir Distributoren.

Berechtigte Sorge — aber umgekehrt wird ein Schuh draus. Gute Haendler wollen Transparenz, weil sie ihre Ergebnisse zeigen koennen. Schlechte Haendler profitieren von Intransparenz. Die Frage ist: Willst du ein Netz aus 30 Haendlern, von denen 10 performen, oder aus 20, die alle liefern? Transparenz ist die Voraussetzung fuer gezieltes Coaching — und fuer faire Entscheidungen, die dein Netzwerk staerken.

Einwand

Das Haendlermanagement ist zu individuell fuer ein Standard-CRM.

HubSpot ist kein Standard-CRM — es ist eine konfigurierbare Plattform. Jeder Haendler kann mit unterschiedlichen Prozessen, Zugriffslevels und Reporting-Anforderungen abgebildet werden. Premium-Distributoren bekommen mehr System-Zugang als kleine lokale Haendler. Die Architektur wird an dein Haendlernetz angepasst, nicht umgekehrt.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Bewerbermanagement mit HubSpot

Basic Understanding

Verwalten heisst: Vertraege ablegen, Preislisten versenden, Quartalscalls fuehren. Steuern heisst: Performance in Echtzeit messen, Leads nachverfolgbar weiterleiten, Haendler gezielt foerdern oder coachen, datenbasiert entscheiden, wer mehr Ressourcen bekommt. HubSpot macht den Unterschied — von einer Exceldatei mit Haendlerdaten zu einer aktiven Steuerungsplattform fuer dein gesamtes Partnernetzwerk.

Fuer jedes Haendlernetz mit mindestens 5-10 Distributoren, bei dem du Pipeline-Transparenz brauchst. Ob exklusive Vertriebspartner mit eigenem Vertriebsteam oder lose Haendler mit gelegentlicher Zusammenarbeit — die Tiefe der Integration passt sich dem Haendler-Typ an. Je groesser und internationaler das Netz, desto hoeher der Wert einer zentralen Steuerungsplattform.

PRMs fokussieren sich ausschliesslich auf Partner-Management. HubSpot verbindet Haendlermanagement mit deinem gesamten Vertrieb: Direktvertrieb, Marketing, After-Sales, Kundenbetreuung. Der Vorteil: Keine separaten Systeme, keine Datensilos. Wenn ein Haendler-Kontakt spaeter zum Direktkunden wird, ist die Kontakthistorie vollstaendig. Ein PRM schafft eine weitere Insel — HubSpot bringt alles in ein System.

Ja, und das ist der Normalfall. Die meisten Implementierungen starten mit dem bestehenden Haendlernetz. Bestehende Haendler-Daten (Kontakte, historische Umsaetze, regionale Zuordnungen) werden migriert und in HubSpot abgebildet. Neue Haendler werden ueber einen definierten Onboarding-Prozess integriert. Beides passiert parallel.

Technical/Integration

HubSpot bietet mehrere Optionen: Partner-Portale mit eigener Oberflaeche, direkte CRM-Zugaenge mit beschraenkten Berechtigungen oder einfache E-Mail-basierte Workflows fuer Haendler mit geringer System-Affinitaet. Du bestimmst den Zugangsgrad pro Haendler. Jeder sieht nur seine Leads, seine Pipeline, seine Daten. Keine Sicht auf andere Haendler, keinen Einblick in interne Daten.

HubSpot-Workflows routen Leads basierend auf definierten Regeln: Region (Postleitzahl, Land), Produktinteresse (Maschinentyp), Bestandskunde (vorhandene Zuordnung) oder Haendler-Kapazitaet. Der Haendler erhaelt automatisch eine Benachrichtigung mit Lead-Details. Eskalations-Regeln greifen, wenn der Lead nicht innerhalb definierter Zeiten bearbeitet wird. Du siehst den Status jedes weitergeleiteten Leads in Echtzeit.

Ja, durch Kontaktzuordnungs-Regeln. Wenn ein Kontakt sowohl vom Direktvertrieb als auch von einem Haendler bearbeitet wird, erkennt HubSpot den Konflikt und eskaliert ihn an den zustaendigen Manager. Praeventiv koennen Regeln definiert werden, die eine doppelte Bearbeitung verhindern: z.B. Bestandskunden nur ueber Direktvertrieb, Neukunden in Haendler-Regionen nur ueber den lokalen Distributor.

HubSpot synchronisiert haendlerrelevante Daten mit dem ERP: Auftragsdaten (welcher Haendler hat welchen Auftrag generiert), Umsaetze und Provisionen. Die Integration folgt dem gleichen Muster wie bei der Direktvertriebsanbindung. Pinetco bringt Erfahrung mit SAP- und ERP-Integrationen mit, die auch Haendler-spezifische Anforderungen abdecken.

Implementation

Fuer die Kernfunktionalitaet (Lead-Routing, Haendler-Dashboards, Performance-Tracking): 3-4 Monate. Fuer den vollen Ausbau mit Partner-Portal, automatisiertem Onboarding und Co-Marketing-Tracking: 4-8 Monate. Der Start kann mit einer Pilotgruppe von 5-10 Haendlern erfolgen, bevor das gesamte Netzwerk integriert wird. Erste Ergebnisse siehst du innerhalb von 90 Tagen.

Nein, schrittweise ist der empfohlene Ansatz. Starte mit 5-10 strategisch wichtigen Haendlern — idealerweise ein Mix aus Top-Performern (Best Practice) und Haendlern mit Potenzial (Quick Win). Wenn die Prozesse bewaehrt sind, rollst du auf das gesamte Netzwerk aus. Jeder erfolgreich integrierte Haendler wird zum internen Referenzfall.

Einen Ueberblick ueber dein Haendlernetz: Wer sind die Distributoren, in welchen Regionen, mit welchen Vereinbarungen? Zugang zu bestehenden Haendler-Daten (CRM, ERP, Excel). Eine:n Projektverantwortliche:n, idealerweise aus dem Channel-Management. Punktuelle Einbindung von IT (Integration), Vertrieb (Lead-Routing-Regeln) und Marketing (Co-Marketing-Anforderungen). 4-6 Stunden pro Woche fuer die Kernperson.

Vier Phasen. Erstens Discovery: Haendlernetz analysieren, Steuerungsluecken identifizieren, Haendler-Typen kategorisieren. Zweitens Architektur: HubSpot-Struktur designen — Berechtigungsmodell, Lead-Routing-Logik, Performance-Metriken, Onboarding-Workflows. Drittens Pilot: 5-10 Haendler integrieren, Prozesse testen, Feedback einarbeiten. Viertens Rollout: Gesamtes Netzwerk aktivieren, Haendler-Schulungen, Performance-Monitoring.

Team/Adoption

Drei Hebel: Erstens, der Haendler muss einen Vorteil erkennen — z.B. schnellere Lead-Zuweisung, bessere Unterstuetzung bei High-Value-Opportunities, Co-Marketing-Budget an Performance gekoppelt. Zweitens, das System muss einfach nutzbar sein — nicht jeder Haendler muss CRM-Experte werden. Drittens, die Regeln muessen klar sein: Wer Leads bekommt, aber nicht im System trackt, bekommt weniger. Transparenz ist keine Option, sondern Voraussetzung.

HubSpot bietet verschiedene Integrationstiefen. Fuer technisch einfache Haendler: Lead-Weiterleitung per E-Mail mit einem Formular-Link fuer Statusrueckmeldung. Fuer fortgeschrittenere Haendler: Partner-Portal mit einfacher Oberflaeche. Fuer Premium-Distributoren: Voller CRM-Zugang mit eigener Pipeline. Du passt die Integration dem Reifegrad des Haendlers an — nicht jeder braucht denselben Zugang.

Idealerweise jemand aus dem Channel-Management oder der internationalen Vertriebsleitung — mit direktem Kontakt zu den Haendlern und Entscheidungskompetenz ueber Lead-Routing-Regeln und Performance-Kriterien. Ein dedizierter Projektlead mit 4-6 Stunden pro Woche. Fuer den Rollout braucht es einen Haendler-Champion, der die Distributoren durch die Einfuehrung begleitet.

Results/ROI

Typische Ergebnisse nach 12 Monaten: Lead-Conversion bei Haendlern um 30-50% gestiegen durch nachverfolgbare Weitergabe und Eskalations-Workflows. Haendler-Performance erstmals vergleichbar und steuerbar. Onboarding neuer Distributoren in 4 Wochen statt 6 Monaten. Channel-Konflikte um 60-80% reduziert durch saubere Zuordnung. Co-Marketing-ROI erstmals messbar.

HubSpot liefert die Daten: Lead-Conversion-Rate pro Haendler, Pipeline-Wert pro Distributor, durchschnittliche Deal-Groesse, Produktmix, Lead-Bearbeitungszeit, Onboarding-Geschwindigkeit neuer Haendler. Haendler-Scorecards aggregieren die KPIs fuer Quartalsreviews. Zum ersten Mal basieren Haendler-Entscheidungen auf Daten, nicht auf Anekdoten.

Innerhalb von 90 Tagen: Erstmalig nachverfolgbare Lead-Weitergabe an Pilot-Haendler. Erstes Performance-Dashboard mit vergleichbaren Haendler-Daten. Erste automatisierte Eskalation bei nicht bearbeiteten Leads. Diese Quick Wins sind meist der Punkt, an dem auch skeptische Haendler den Wert erkennen. Der vollstaendige ROI zeigt sich nach 6-12 Monaten.

HubSpot-Specific

Drei Gruende: Erstens, granulare Berechtigungen — jeder Haendler sieht nur seine Daten, ohne Sicherheitsrisiken. Zweitens, das Lizenzmodell — Partner-Zugaenge erfordern keine vollwertigen HubSpot-Lizenzen, was die Kosten bei grossen Haendlernetzen ueberschaubar haelt. Drittens, die Integration mit Marketing und Vertrieb — Haendler-Performance wird im Kontext des gesamten Vertriebsmix sichtbar, nicht isoliert.

Grundausstattung: Sales Hub Professional fuer Pipeline-Management und Deal-Tracking pro Haendler. Marketing Hub Professional fuer Lead-Generierung, Routing und Co-Marketing-Kampagnen. Fuer automatisierte Daten-Synchronisation mit ERP: Operations Hub. Service Hub optional fuer Haendler-Support und -Kommunikation. Die genaue Konfiguration haengt von deiner Netzwerk-Groesse und Integrations-Tiefe ab.

Pinetco-Specific

Pinetco ist ein HubSpot Diamond Partner mit Spezialisierung auf komplexe B2B-Vertriebsstrukturen. Channel-Management, Partner-Portale und internationale Haendlernetze gehoeren zum Kerngeschaeft. Das deutsch-indische Team bringt technische Tiefe fuer Custom-Development und ERP-Integration mit. Von der Architektur des Berechtigungsmodells bis zur Performance-Scorecard — alles aus einer Hand.

Projekte starten bei einem Mindestvolumen von 100.000 Euro jaehrlich. Der Umfang haengt von der Groesse deines Haendlernetzes, der Integrationstiefe und den gewuenschten Automatisierungen ab. Im Erstgespraech erstellen wir eine realistische Einschaetzung. Die Investition steht im Verhaeltnis zur verbesserten Lead-Conversion, reduzierten Channel-Konflikten und der datenbasierten Steuerung deines Netzwerks.

Kostenloses Strategiegespräch

Jeder Lead, den du an einen Haendler weitergibst, ohne ihn tracken zu koennen, ist eine Wette statt eine Investition

30 Minuten, in denen wir dein Haendlernetz verstehen — und zeigen, wie andere Maschinenbauer ihre Distributoren datenbasiert steuern statt verwalten. Kein Pitch, kein Verkaufsdruck. Ein ehrliches Gespraech ueber dein Channel-Management.

Du buchst einen 30-Minuten-Termin
Wir bereiten uns auf deine Situation vor
Im Call: Analyse, Benchmark, konkrete Empfehlungen
Danach: Du entscheidest, ob und wie es weitergeht
Unverbindliches Erstgespraech buchen

Kein Spam, kein Follow-up-Marathon. Wenn es nicht passt, sagen wir das - und du hörst von uns nur, wenn du es willst.