Volle Pipeline-Transparenz statt Vertriebsprognosen auf Zuruf

Als Verantwortliche:r fuer Vertrieb und Umsatzplanung bei einem Maschinenbauer kennst du das: Dutzende Projekte parallel, Auftragsvolumina von 50.000 bis 2 Millionen Euro — und die Frage "Wo steht jedes Projekt?" ist nur per Rueckfrage beim Vertriebsingenieur beantwortbar. Echte Pipeline-Transparenz sieht anders aus.

Als Verantwortliche:r fuer Vertrieb, Umsatzplanung oder Geschaeftsentwicklung bei einem mittelstaendischen Maschinenbau-Unternehmen stehst du vor einem Grundproblem: Du sollst Umsaetze planen, Pipeline forecaesten und strategische Entscheidungen treffen — aber deine Datenbasis ist eine Mischung aus Selbstauskunft, Excel und Hoffnung.

Du kennst das: Quartals-Review. Du fragst deine fuenf Vertriebsingenieure: "Wie steht's?" Jeder berichtet aus dem Gedaechtnis. Einer ist optimistisch, einer pessimistisch, einer hat vergessen, dass ein Projekt seit drei Monaten stillsteht. Die Summe ergibt eine Zahl, die du der Geschaeftsfuehrung praesentierst — und von der du weisst, dass sie mit der Realitaet bestenfalls eine grobe Aehnlichkeit hat. Vertriebssteuerung auf Zuruf ist keine Steuerung. Es ist Blindflug mit Rueckenwind-Annahme.

01

Deine Pipeline-Daten basieren auf Selbstauskunft, nicht auf Fakten

Jeder Vertriebsingenieur schaetzt seine Pipeline selbst ein. Einer zaehlt jede Anfrage als "heissen Lead." Ein anderer meldet nur Projekte, bei denen der Auftrag fast sicher ist. Ein dritter vergisst, den verlorenen Deal aus der Pipeline zu streichen. Das Ergebnis: Eine Pipeline-Zahl, die weder nach oben noch nach unten belastbar ist. Und ein Forecast, der oefter daneben liegt als trifft.

02

Kein System kennt den tatsaechlichen Status eines Projekts

Dein CRM — falls vorhanden — hat Eintraege aus dem letzten Jahrhundert. ACT!, eine Navision-Notiz, eine Excel-Tabelle, ein Outlook-Kalender. Aber keins davon zeigt den aktuellen Stand: Ist das Angebot raus? Hat der Kunde technische Rueckfragen? Wartet er auf Budgetfreigabe? Verhandelt er parallel mit dem Wettbewerber? Du bist auf den Vertriebsingenieur angewiesen, der es weiss — oder auch nicht.

03

Wenn ein Vertriebsingenieur geht, geht das Pipeline-Wissen mit

Drei Jahre Kundenbeziehungen, Verhandlungshistorien, muendliche Zusagen, technische Praeferenzen — alles im Kopf eines Menschen. Wenn er das Unternehmen verlaesst, wechselt oder krank wird, sitzt du vor einem leeren Blatt. Die Uebergabe dauert Wochen und ist trotzdem unvollstaendig. Die Pipeline ist nicht im System — sie ist in Koepfen gefangen.

04

Vertriebsprognosen fuer die Geschaeftsfuehrung sind eine Kunstform, keine Wissenschaft

Die Geschaeftsfuehrung braucht Zahlen: Wie viel Umsatz kommt im naechsten Quartal? Im naechsten Geschaeftsjahr? Du summierst die Schaetzungen deiner Vertriebsingenieure, ziehst einen Abschlag fuer Optimismus ab und addierst einen Aufschlag fuer vergessene Projekte. Das ist kein Forecasting. Das ist kreative Buchhaltung. Und jeder im Raum weiss es.

05

Du siehst Probleme in der Pipeline zu spaet

Ein Projekt steckt seit vier Monaten in der "Angebot abgegeben"-Phase ohne Bewegung. Aber du merkst es erst im naechsten Quartalsbericht. Bis dahin hat der Wettbewerber laengst den Zuschlag bekommen. Oder der Kunde hat das Projekt verschoben. Oder der Ansprechpartner hat gewechselt. Fruehwarnung waere moeglich — aber nur, wenn du die Pipeline in Echtzeit siehst. Und das tust du nicht.

06

Kein Ueberblick ueber die Vertriebsproduktivitaet

Wie viele Angebote hat jeder Vertriebsingenieur draussen? Wie schnell bearbeitet er Leads? Wie hoch ist seine Abschlussquote? Wie lange dauert ein Deal im Durchschnitt? Ohne diese Zahlen kannst du weder Top-Performer identifizieren noch Engpaesse beheben. Vertriebsteuerung ohne Vertriebsdaten ist wie Autofahren ohne Tacho.

07

Internationle Teams melden Pipeline in verschiedenen Formaten

Deutschland meldet in Euro, USA in Dollar, China in Excel, Brasilien per E-Mail. Jede Region hat ihre eigene Pipeline-Definition, ihre eigenen Stages, ihre eigenen Berichtszyklen. Ein konsolidierter Blick auf die globale Pipeline? Gibt es nicht. Jedenfalls nicht in Echtzeit. Jedenfalls nicht zuverlaessig.

Pipeline-Transparenz ist kein Luxus — es ist die Voraussetzung fuer jede strategische Vertriebsentscheidung. Ohne sie planst du Umsaetze auf Zuruf, reagierst auf Probleme zu spaet und verlierst Deals, die du haettest gewinnen koennen. Effizienz im Vertrieb beginnt nicht mit mehr Personal — sie beginnt mit Sichtbarkeit. Und Sichtbarkeit beginnt mit einem System, das die Realitaet abbildet, nicht die Einschaetzungen einzelner Personen.

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Stell dir vor, du oeffnest ein Dashboard und siehst: 47 aktive Projekte in der Pipeline. Gesamtwert: 12,3 Millionen Euro. 14 Projekte in der Angebotsphase, 8 in Verhandlung, 3 vor Auftragserteilung. Ein Projekt steckt seit 6 Wochen ohne Bewegung — Warnsignal. Drei Projekte haben in den letzten 10 Tagen neue Aktivitaet gezeigt — Beschleunigungschance. Nicht auf Zuruf. In Echtzeit. Jeden Tag. HubSpot Sales Hub macht Vertriebssteuerung im Maschinenbau messbar und steuerbar. Als HubSpot Diamond Partner implementiert Pinetco Pipelines, die eure realen Vertriebsphasen abbilden — nicht generische CRM-Stages, sondern den tatsaechlichen Prozess von der Anfrage ueber die technische Klaerung bis zum Auftrag.

01
Du siehst die gesamte Pipeline in Echtzeit — nicht im Quartalsbericht

HubSpot-Dashboards zeigen dir jederzeit: Wie viele Projekte in welcher Phase? Welcher Gesamtwert? Welche Deals bewegen sich, welche stecken? Welche Vertriebsingenieure haben die vollste Pipeline? Die Daten sind tagesaktuell, nicht drei Monate alt. Du erkennst Probleme in Tagen, nicht in Quartalen.

02
Vertriebsprognosen basieren auf Daten, nicht auf Schaetzungen

HubSpot's Forecasting kombiniert Pipeline-Werte, Deal-Stages und historische Abschlusswahrscheinlichkeiten. Statt "Ich schaetze, wir machen 4 Millionen" sagst du: "Basierend auf 23 Deals in fortgeschrittenen Stages mit einer durchschnittlichen Abschlusswahrscheinlichkeit von 40% erwarten wir 3,2 Millionen Euro — mit 80% Konfidenz." Das ist ein Forecast. Der andere war eine Meinung.

03
Deals, die stecken, werden automatisch sichtbar

HubSpot identifiziert Deals, die laenger als definiert in einer Phase verweilen. "Angebot seit 6 Wochen ohne Reaktion" — automatische Warnung an den Vertriebsingenieur und den Vertriebsleiter. "Technische Klaerung laeuft seit 3 Monaten" — Eskalations-Trigger. Du reagierst auf Stagnation, bevor der Deal verloren ist.

04
Jeder Vertriebsingenieur hat ein strukturiertes Playbook

Was ist der naechste Schritt bei einem neuen Lead? Was nach dem Angebot? Was bei Einwand "zu teuer"? HubSpot-Playbooks definieren Best Practices fuer jede Vertriebsphase. Neue Mitarbeiter arbeiten vom ersten Tag an nach dem System, das Top-Performer aufgebaut haben. Wissenstransfer wird systematisch, nicht zufaellig.

05
Wenn jemand geht, bleibt das Pipeline-Wissen

Jede Interaktion ist dokumentiert: E-Mails, Anrufe, Meetings, Notizen, Angebote, technische Klaerungen. Wenn ein Vertriebsingenieur das Unternehmen verlaesst, bleibt die komplette Kontakthistorie im System. Der Nachfolger uebernimmt informiert — nicht blind. Drei Jahre Kundenbeziehung werden nicht zu null.

06
Vertriebsproduktivitaet wird messbar und verbesserbar

Dashboards zeigen pro Vertriebsingenieur: Anzahl aktiver Deals, durchschnittliche Deal-Groesse, Abschlussquote, durchschnittliche Zyklusdauer. Du erkennst: Wer ist Top-Performer? Wo gibt es Coaching-Bedarf? Welche Vertriebsphase ist der Flaschenhals? Datenbasierte Vertriebssteuerung statt Bauchgefuehl-Management.

Von Excel-Pipeline zu datenbasierter Vertriebssteuerung
Die meisten Maschinenbau-Unternehmen steuern ihren Vertrieb wie vor 20 Jahren: Excel-Tabellen, Quartals-Reviews und die Frage "Wie schaetzt du das Projekt ein?" Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Bis der Vertriebsleiter drei Standorte steuern muss. Bis die Geschaeftsfuehrung belastbare Forecasts verlangt. Bis ein Top-Vertriebsingenieur geht und drei Jahre Wissen mitnimmt. Was Vertriebssteuerung mit HubSpot veraendert: Pipeline-Stages, die eure Realitaet abbilden. Nicht generische "Qualifiziert / Angebot / Gewonnen"-Stages, sondern euer tatsaechlicher Prozess: Anfrage, technische Klaerung, Pflichtenheft, Angebot, Verhandlung, Auftrag, Fertigung, Auslieferung. Jede Phase mit definierten Kriterien: Was muss erfuellt sein, damit ein Deal in die naechste Phase rueckt? Das macht die Pipeline belastbar. Automatisierte Aufgaben und Erinnerungen. Angebot versendet? HubSpot erstellt automatisch eine Follow-up-Aufgabe fuer den Vertriebsingenieur in 5 Tagen. Technische Klaerung laeuft seit 4 Wochen? Automatische Erinnerung. Deal in Verhandlung, aber kein Kontakt seit 2 Wochen? Warnung an den Vertriebsleiter. Das System erinnert, damit kein Deal durchfaellt. Reporting, das Entscheidungen ermoeglicht. Pipeline-Wert nach Region, nach Produktlinie, nach Vertriebsingenieur. Forecast nach Quartal und Geschaeftsjahr. Gewinnwahrscheinlichkeit nach Deal-Stage. Durchschnittliche Zyklusdauer nach Produktkategorie. Conversion-Rate nach Lead-Quelle. Jede Frage, die du heute per E-Mail an fuenf Leute stellst, beantwortet ein Dashboard in Sekunden.

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Echtzeit-Pipeline-Transparenz, Forecast-Genauigkeit auf +/-10%, 25% kuerzere Sales-Zyklen durch Stagnations-Erkennung

[Maschinenbauer mit Pipeline-Management-Implementierung — wird ergaenzt]
Herausforderung

Kein belastbarer Forecast, Pipeline-Wissen nur in Koepfen, Vertriebsprognosen lagen regelmassig 30%+ daneben

Zum ersten Mal kann ich der Geschaeftsfuehrung eine Umsatzprognose praesentieren, hinter der ich stehe. Keine Schaetzung mehr — Daten.

Fallstudie lesen
Einwand

Unsere Vertriebsingenieure sind Ingenieure. Die wollen verkaufen, nicht Daten eingeben.

Genau deshalb muss das System so aufgesetzt sein, dass es Daten automatisch erfasst. E-Mails werden automatisch geloggt. Anrufe werden erfasst. Angebote werden aus Vorlagen generiert. Der Vertriebsingenieur gibt den Deal-Wert und die Phase ein — der Rest laeuft im Hintergrund. Wenn das Tool zeigt, welche Leads heiss sind und wann Follow-up faellig ist, wird es zum Werkzeug, nicht zur Buerokratie.

Einwand

Wir haben schon ein CRM (ACT!, Navision, etc.) — es wird nur nicht genutzt.

Systeme scheitern nicht an der Technik, sondern daran, ob sie Jobs leichter machen. ACT! und Navision-basierte CRMs sind nicht fuer modernen B2B-Vertrieb gebaut. HubSpot ist intuitiv, mobil nutzbar und gibt dem Vertrieb zurueck, statt nur zu nehmen: Lead-Priorisierung, automatisierte Follow-ups, Echtzeit-Dashboards. Wenn das neue System Arbeit abnimmt, aendert sich die Einstellung.

Einwand

Die Pipeline-Daten werden trotzdem nicht stimmen, wenn der Vertrieb nicht mitspielt.

Berechtigter Punkt. Daten-Qualitaet steht und faellt mit der Nutzung. Drei Hebel: Erstens, das System so einfach machen, dass die Eingabe weniger Aufwand ist als eine E-Mail. Zweitens, Pipeline-Reviews konsequent auf HubSpot-Daten basieren — keine Excel-Reports neben dem System. Drittens, Quick Wins zeigen: Wenn ein Vertriebsingenieur sieht, dass er in 30 Sekunden den Status aller seiner Projekte abrufen kann, steigt die Motivation. Konsistenz entsteht durch Nutzen, nicht durch Zwang.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Bewerbermanagement mit HubSpot

Basic Understanding

Vertriebssteuerung bedeutet: Du steuerst deinen Vertrieb mit Daten statt mit Bauchgefuehl. Pipeline-Transparenz in Echtzeit, belastbare Forecasts, messbare Produktivitaet, fruehe Warnsignale bei stagnierenden Deals. HubSpot Sales Hub ist die Plattform dafuer. Vertriebssteuerung bedeutet nicht: Mikromanagement, Kontrolle jedes Telefonats, oder Buerokratie, die den Vertrieb bremst.

Drei Gruende: Erstens, Excel ist nicht Echtzeit — Daten sind immer veraltet, sobald sie eingetippt werden. Zweitens, Excel ist nicht kollaborativ — wenn fuenf Vertriebsingenieure fuenf Tabellen pflegen, gibt es keine konsolidierte Sicht. Drittens, Excel hat keine Automatisierung — keine Erinnerungen, kein Lead-Scoring, kein Tracking. HubSpot loest alle drei Probleme in einer Plattform.

Typische Stages: Anfrage eingegangen, Qualifizierung (passt der Lead?), technische Klaerung (Spezifikationen, Anforderungen), Pflichtenheft/Lastenheft, Angebotserstellung, Angebot versendet, Verhandlung, Auftrag erteilt. Dazu After-Sales-Stages: Fertigung, Auslieferung, Inbetriebnahme. In HubSpot werden diese Stages mit konkreten Kriterien definiert — ein Deal rueckt nur vor, wenn die Kriterien erfuellt sind.

Technical/Integration

HubSpot ermoeglicht Custom-Pipelines mit beliebig vielen Stages. Jede Stage hat definierte Kriterien und eine historische Abschlusswahrscheinlichkeit. Fuer Maschinenbauer konfigurieren wir branchenspezifische Pipelines: separate Pipelines fuer Neumaschinen, Retrofit-Projekte und After-Sales, falls die Prozesse unterschiedlich sind. Properties fuer Maschinentypen, Konfigurationen und Liefertermine.

Ja. Neumaschinen-Pipeline, Retrofit-Pipeline, Service-Pipeline, Ersatzteil-Pipeline — jede mit eigenen Stages, eigenen KPIs, eigenem Reporting. In einem globalen Dashboard siehst du alle Pipelines aggregiert: Gesamtwert, Verteilung, Forecast. Oder du filterst nach einzelner Pipeline fuer Detailsicht. HubSpot skaliert mit der Komplexitaet deines Geschaefts.

Typisches Szenario: Lead wird in HubSpot qualifiziert und durch die Pipeline gefuehrt. Bei Auftragserteilung werden die Kundenstammdaten ins ERP uebergeben. Auftragsstatus fliesst aus dem ERP zurueck in HubSpot fuer After-Sales-Tracking. Die Integration ist definiert und reproduzierbar — nicht "alles synchronisieren", sondern die relevanten Datenpunkte an den richtigen Stellen. Pinetco bringt technische Tiefe fuer SAP-Integrationen mit.

HubSpot kombiniert drei Datenpunkte: Deal-Wert (was ist der Auftrag wert?), Deal-Stage (in welcher Phase steckt er?) und historische Abschlusswahrscheinlichkeit (wie viele Deals in dieser Stage werden typischerweise gewonnen?). Daraus errechnet HubSpot einen gewichteten Forecast. Zusaetzlich koennen individuelle Prognosen pro Deal erfasst werden: "Vertriebsingenieur schaetzt 70% Wahrscheinlichkeit." Die Kombination aus Daten und Einschaetzung ergibt den belastbarsten Forecast.

Implementation

Typischerweise 6-10 Wochen bis zur aktiven Nutzung. Wochen 1-3: Pipeline-Stages definieren, Properties konfigurieren, Dashboards aufsetzen. Wochen 4-6: Bestehende Daten migrieren, Team schulen, erste Deals eingeben. Wochen 7-10: Live-Betrieb mit Begleitung, Feinjustierung, erste Reporting-Zyklen. Erste Ergebnisse — ein belastbares Pipeline-Dashboard — siehst du nach 4 Wochen.

Bestehende Deals werden in HubSpot migriert. Ob aus Excel, ACT!, Navision oder einem anderen System — die relevanten Daten (Kontakt, Firma, Projekt, Phase, Wert) werden uebernommen. Historische Aktivitaeten (E-Mails, Notizen) koennen teilweise migriert werden, je nach Quellsystem. Das Ziel: Vom ersten Tag an alle aktiven Deals im neuen System.

Nein. Der empfohlene Weg: Mit einem Team oder einer Region starten. Wenn die Basis steht und erste Erfolge sichtbar sind, die anderen Teams einbinden. Schrittweise Einfuehrung reduziert Widerstand und schafft interne Champions, die das System empfehlen.

Team/Adoption

Drei Hebel: Erstens, das System nimmt Arbeit ab — automatisch geloggte E-Mails, Angebote aus Vorlagen, automatische Follow-up-Erinnerungen. Zweitens, Pipeline-Reviews basieren konsequent auf HubSpot-Daten — keine parallelen Excel-Reports. Drittens, Quick Wins frueh zeigen: Wenn ein Ingenieur sieht, dass er den Status aller Projekte in 30 Sekunden abrufen kann, aendert sich die Einstellung schneller als durch jede Schulung.

Minimal, wenn das System richtig aufgesetzt ist. E-Mails werden automatisch geloggt. Anrufe werden per Klick erfasst. Deal-Updates (Phase, Wert, naechster Schritt) brauchen 30 Sekunden pro Deal. In der Praxis: 15-20 Minuten pro Tag fuer die Pipeline-Pflege. Das ist weniger als die Zeit, die heute fuer manuelle Berichterstattung draufgeht.

Der haeufigste Grund fuer Widerstand: Das System wird als Kontrolle wahrgenommen, nicht als Werkzeug. Die Loesung: Zeige den persoenlichen Nutzen. Der Vertriebsingenieur sieht auf einen Blick, welche Angebote offen sind. Er bekommt Erinnerungen, bevor Deadlines verstreichen. Er muss keine Excel-Reports mehr schreiben. Wenn das Tool hilft statt nervt, kommt die Akzeptanz. Bei hartnaceckigen Faellen hilft die Konsequenz: Pipeline-Reviews nur mit HubSpot-Daten.

Results/ROI

Typische Ergebnisse nach 6-12 Monaten: Forecast-Genauigkeit von +/-15% statt +/-40%. 20-30% kuerzere Sales-Zyklen durch Stagnations-Erkennung und rechtzeitiges Follow-up. Volle Pipeline-Transparenz ueber alle Regionen und Produktlinien. Nachvollziehbare Vertriebsproduktivitaet pro Mitarbeiter. Und: Kein Pipeline-Wissen geht mehr verloren, wenn jemand das Team verlaesst.

Ein einziger Deal, der durch bessere Pipeline-Steuerung nicht verloren geht — und im Maschinenbau liegen Dealwerte bei 50.000 bis 2 Millionen Euro — amortisiert die Investition. Die wahrscheinlichste Quelle fuer schnellen ROI: Deals, die heute wegen fehlender Nachverfolgung verloren gehen. HubSpot stellt sicher, dass kein Deal durchfaellt, weil niemand hingeschaut hat.

HubSpot liefert alle KPIs automatisch: Pipeline-Wert, Forecast-Genauigkeit, Conversion-Rate pro Pipeline-Stage, durchschnittliche Zyklusdauer, Stagnations-Rate, Win/Loss-Ratio, Aktivitaetslevel pro Vertriebsingenieur. Gemeinsam definieren wir am Anfang deine Ziel-KPIs — und du trackst sie in Echtzeit statt im Quartalsbericht.

HubSpot-Specific

Drei Dinge, die den Unterschied im Maschinenbau machen: Erstens, die native Verbindung zu Marketing Hub — Leads aus dem Marketing fliessen nahtlos in die Sales-Pipeline, mit der gesamten Interaktionshistorie. Zweitens, Benutzerfreundlichkeit — HubSpot wird tatsaechlich genutzt, auch von CRM-skeptischen Vertriebsingenieuren. Drittens, Reporting und Forecasting, die keine dedizierte BI-Loesung erfordern.

Sales Hub Professional ist die Basis: Pipelines, Deal-Management, Forecasting, Reporting, Playbooks, Sequences. Fuer die Verbindung mit Marketing-generierten Leads: Marketing Hub Professional. Fuer After-Sales-Pipeline: Service Hub. Operations Hub kommt dazu, wenn komplexe Daten-Synchronisierung mit ERP-Systemen noetig ist. Die Empfehlung klaeren wir basierend auf deinem spezifischen Setup.

Salesforce ist maechtig, aber komplex, teuer und erfordert dedizierte Administratoren. Im Maschinenbau-Mittelstand mit 5-30 Vertriebsmitarbeitern ist das oft Overkill. HubSpot bietet 90% der Funktionalitaet bei deutlich geringerer Komplexitaet und hoeherer Adoption. Die Erfahrung zeigt: Das beste CRM ist das, das tatsaechlich genutzt wird. Und hier gewinnt HubSpot bei skeptischen Vertriebsteams fast immer.

Pinetco-Specific

Pinetco ist ein HubSpot Diamond Partner mit Spezialisierung auf komplexe B2B-Vertriebsprozesse. Pipeline-Management, Forecasting und Vertriebssteuerung fuer Maschinenbau-typische Anforderungen — lange Zyklen, hohe Dealwerte, internationale Teams, ERP-Integration — sind Kernkompetenz.

Adoption ist ein Kernthema bei jeder Implementierung. Drei Prinzipien: Erstens, das System wird so konfiguriert, dass es Arbeit abnimmt, nicht hinzufuegt. Zweitens, das Vertriebsteam wird frueh eingebunden — nicht ueberrumpelt. Drittens, Quick Wins zeigen den Nutzen, bevor Skepsis sich verfestigt. Pinetco hat Erfahrung mit CRM-skeptischen B2B-Vertriebsteams — und weiss, wie man sie gewinnt.

Projekte starten bei einem Mindestvolumen von 100.000 Euro jaehrlich. Pipeline-Management ist typischerweise Teil einer umfassenderen Implementierung, die auch Lead-Generierung, Nurturing und After-Sales umfassen kann. Der Umfang haengt von Teamgroesse, Integrationstiefe und Anzahl der Regionen ab. Im Erstgespraech erstellen wir eine realistische Einschaetzung.

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Jeder Monat ohne Pipeline-Transparenz ist ein Monat, in dem du Deals verlierst, die du haettest retten koennen

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Kein Spam, kein Follow-up-Marathon. Wenn es nicht passt, sagen wir das - und du hörst von uns nur, wenn du es willst.