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Wie das HubSpot CMS deinen Marketing Alltag revolutionieren wird

HubSpot CMS Mock Up

Was an bisherigen Content Management Systemen einfach nervt

Auch nach einigen Jahren Berufserfahrung sind Content Management Systeme oftmals eine Qual.
In der Welt von Typo3, Wordpress, Joomla, Wix, Contoa und ähnlichen kommt immer der Punkt, an dem es nicht mehr weiter geht. Das können Kleinigkeiten sein wie Absätze oder Bildpositionierung. Dann verbringt man gefühlt Stunden damit zu verstehen, warum der Text nicht wie gewünscht formatiert wird und schickt zum Schluss der IT-Abteilung eine E-Mail damit diese es fixen können.
Dabei müsste man doch nur den Quellcode lesen, verstehen und anpassen können, oder etwa nicht?
Gerade für solche Kleinigkeiten wendet man sich dabei ungerne an die IT-Abteilung, da diese oft nicht sofort reagieren kann und der Haken an der To-Do Liste sich um ein paar Stunden oder Tage verschiebt. Von "mal eben" einen Text anpassen oder "mal eben" eine neue Seite anlegen kann dann kaum die Rede sein.

Aber es gibt natürlich noch andere Aspekte, die einfach nervig sind. Ich lege im Backend eine Seite an, befülle diese mit Inhalt und schaue mir diese im Frontend an. Plötzlich sieht die Seite überhaupt nicht so aus, wie ich mir das gedacht habe. Irgendwas stimmt mit dem Template nicht oder mit dem Header. Da geht dann die nächste Mail an die IT-Abteilung raus. 

Im Bereich Search Engine Optimization (SEO) bieten mir die unterschiedlichen CMS unterschiedlich viel Hilfe.
Die Varianten reichen dabei von einem unnötig komplizierten Backend, bis hin zu  einem CMS welches mich unterstützt und mir aktiv Empfehlungen gibt.

Meistens arbeitet ein CMS nicht mit mir zusammen, manchmal sogar gegen mich. Was ist also die Lösung? 12 Wochen Programmierungs-Boot Camp oder gibt es da nicht eine clevere Alternative?

 

Warum ein gutes CMS deinen Arbeitsalltag erleichtert

In unserer Wunschvorstellung wird mit einem guten CMS das Betreuen von Webseiten und Landingpages so einfach wie das Erstellen eines Facebook Posts. Ein wirklich gutes CMS bietet uns Marketing Manager*Innen oder Marketing Mitarbeiter*Innen die Autonomie, die wir dringend brauchen. Denn unsere Stärke liegt in der Kundenansprache, der Empathie, dem tiefen Verständnis für die Buyer-Persona und den jeweiligen Status der Customer Journey. Unsere Aufgabe ist es, die richtige Message zum richtigen Zeitpunkt zu transportieren und dabei sollte ein CMS nicht im Weg stehen, sondern uns gezielt dabei unterstützen. 

Um weiterhin möglichst kundenzentriert bleiben zu können, muss ein gutes CMS in erster Linie funktionieren. Wenn ich eine Website erstelle oder einen Text anpasse, muss ich direkt sehen können, wie der Kunde diese Seite oder diesen Text später sieht.

Inklusive mobiler Vorschau, denn wir wissen: Mobile First!

Natürlich muss ich auch die Möglichkeit haben, ganz einfach A/B-Testing durchzuführen und im Idealfall gibt mir das CMS in Form von Datenanalyse auch noch sinnvolles Feedback.

Die Zeiten, in denen ich Terminseiten selber aktuell halten muss, sollten 2020 wirklich vorbei sein. Toll wäre ein CMS, das mitarbeitet und dem ich nur einmal die Termine des Jahres geben muss. Damit fällt lästige Routine-Arbeit weg.

Natürlich haben die meisten Kolleg*Innen im Marketing eine besonders beliebte digitale Marketing Disziplin. Sei es SEO und Blogging oder doch das Performance-Marketing. Im Jahr 2020 sollte mir ein CMS alle Möglichkeiten offen halten und mich dabei unterstützen. Sei es durch die einfache Implementierung eines Blogs, SEO-Empfehlungen oder eine Verknüpfung von CMS und Performance-Kanälen wie Google Ads, Facebook Ads oder Linkedin Ads. 

Die Website ist das Herzstück des digitalen Unternehmensauftritts. Das CMS sollte demnach auch das Herzstück des Marketings sein.

Wusstest du, dass du mit guten SEO-Maßnahmen wie zum Beispiel Blogging langfristig Geld sparen kannst?
Mehr dazu erfährst du hier.

 

Warum wir das HubSpot CMS lieben

Für uns ist diese Wunschvorstellung Alltag geworden. Wir haben ein CMS gefunden, das uns als treuer Begleiter unterstützt und mit dem auch unsere Kunden wachsen. Deshalb lieben wir das HubSpot CMS.

Der Erfahrung unserer Kunden nach ist es auch ohne große Vorkenntnisse mit dem HubSpot CMS möglich, tolle Webseiten zu erstellen. Ein paar Klicks, ein bisschen Drag'n'Drop, ein paar Texte, ein paar Bilder. Fertig. Natürlich bleibt die Hürde, dass eine tolle Website fantastische Texte, aussagekräftige Bilder und das passende Gespür für den User erfordert. Das in das CMS zu übertragen ist aber keine Hürde und bedarf selbst bei neuen Mitarbeiter*Innen kaum einer Einarbeitung. Möglich macht dies der Frontend Editor von HubSpot. Dieser ist in puncto Bedienbarkeit und
Performance einfach ungeschlagen. 

Wenn dann die Routine-Arbeit nicht nur vereinfacht wird, sondern auch durch Automatisierung unterstützt, wird die Liebesgeschichte erst wirklich perfekt. Wieviel Zeit man mit Automatisierung sparen kann, kannst du hier nachlesen.

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Warum Sicherheit mit HubSpot CMS ganz einfach wird

Wenn Next-Level-Marketing schon gut klingt: Wie wäre es dann mit einer Portion Sicherheit ohne großen Aufwand?
Wir sehen immer wieder, dass Webseiten zwingend notwendige Updates fehlen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Oftmals sind es irgendwelche Plug-Ins, die schwer zu finden sind, oder das Update ist unnötig kompliziert und aufwändig. Der Aspekt der Sicherheit ist unseren Kunden wichtig, HubSpot ist dieser Aspekt ebenfalls sehr wichtig, sodass Webseiten mit HubSpot CMS sicher sind. Anfallende Updates werden automatisch erledigt. SSL-Zertifikate sind Standard, genauso wie eine lückenlose Sicherheitskontrolle und Bedrohungserkennung. Wer ins Detail gehen möchte, erhält hier einen Einblick.

 

Warum Entwickler*innen HubSpot CMS lieben werden

Üblicherweise sind CMS, die besonders benutzerfreundlich sind, für viele Programmierer*Innen und Entwickler*Innen ein Graus. Das Backend und die Oberflächen limitieren die Entwickler*Innen und machen viele Anpassungen unnötig kompliziert. HubSpot CMS hat dagegen einen enormen Vorteil: Mit HubSpot CMS bleiben Entwickler*Innen bei ihren bevorzugten Tools. 
So kann zum Beispiel das Tool GitHub für die lokale Website-Entwicklung genutzt werden.

Dank serverloser Funktionen und dynamischem Content stehen Entwickler*Innen vielfältige Möglichkeiten offen, eine wirklich besondere und funktionale Webseite zu erstellen. Damit werden Datenbankabfragen deutlich vereinfacht. Durch die serverlosen Funktionen wie zum Beispiel: Anmeldeformulare für Events, Gästebücher oder Onlinerechner. Dank HubSpot CMS funktioniert das ohne externen Server, somit ohne einen Prozess der Datenübertragung und es muss kein SSL-Zertifikat konfiguriert werden. 

Da HubSpot CMS sowohl für Marketer als auch Entwickler*Innen gemacht wurde, kannst du von der Synergie profitieren. 

 

Warum Wordpress nicht günstiger als HubSpot CMS ist

Die Wahl des passenden CMS ist sicherlich keine einfache und die meisten wollen kein Geld verschwenden. Somit erscheint eine möglichst kostengünstige Alternative meist als nächstliegend. Wordpress wirbt damit, dass kostenlos eine Website oder ein Blog erstellt werden kann. Für Unternehmen besteht bei Wordpress oft das Problem, dass die tatsächlichen Kosten am Anfang nicht eindeutig sind. Oft fehlt die Erfahrung mit dem System und den Plug-Ins um entscheiden zu können, welche Funktionen fehlen und welche Plug-Ins dazu gekauft werden müssen. 
Ebenso lässt sich der Wartungs- und Pflegeaufwand nicht einschätzen oder wird nicht berücksichtigt.

Regelmäßig erleben wir in der Praxis, dass WordPress für Start-Ups oder sehr kleine Unternehmen hervorragend funktioniert. Gerade bei Tech-Start Ups mangelt es nicht an IT-Expertise um WordPress und Server zu betreuen. Allerdings kostet diese Wartung und Betreuung Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld.

Eine detaillierte Übersicht der Funktionen im Vergleich findest du hier.

 

 

Wie HubSpot CMS und HubSpot CRM deine Customer Experience ins Jahr 2022 katapultieren werden

Das Thema Personalisierung ist ein großes Trend-Thema im Marketing. Manche sagen sogar, dass es die nächste Evolutionsstufe im Marketing ist. Der Grund liegt in der granularen Ansprache, denn während man lange Zeit versucht hat möglichst untereinander homogene Gruppen anzusprechen, sodass eine Ansprache oder Message für viele unterschiedliche Menschen funktioniert, bietet Personalisierung die Möglichkeit einer eins-zu-eins-Ansprache. 

Je maßgeschneiderter ein Angebot und eine Ansprache, desto wirksamer. Niemand möchte nur einer von vielen sein!

Mit dem Smart Content von HubSpot wird Personalisierung super einfach. Personalisierung kann auf Basis folgender Attribute erfolgen: Land, Endgerät, Verweisquelle und bevorzugte Sprache. Somit kann zum Beispiel eine Landingpage für alle Paid-Social-Kanäle genutzt und die Ansprache doch je nach Kanal (Verweisquelle) personalisiert werden.
Mit dem kostenlosen HubSpot CRM eröffnen sich außerdem die Möglichkeiten Personalisierung auf Basis von Lifecycle-Phase und Kontaktlisten-Mitgliedschaften anzulegen. Dadurch lassen sich Kunden über die gesamte  Costumer Journey maßgeschneidert ansprechen.

Aber nicht nur Website-Texte und Landingpage-Texte können personalisiert werden. HubSpot bietet außerdem die Möglichkeit der Smart-Forms und der Smart-CTAs. Dadurch können Formulare und CTAs personalisiert werden. Der entscheidende Vorteil darin ist, dass die Hürde auf einen CTA zu klicken oder ein Formular auszufüllen bei einer guten Personalisierung sinkt. 

Zum Schluss ein kleines Beispiel:

Der CTA am Ende dieses Blog-Beitrags ist ein smarter CTA. Ein Besucher, der den Blog-Beitrag per Desktop aufruft, kann einen Termin per Meeting Link vereinbaren. Ein Besucher mit mobiler Ansicht kann direkt anrufen und ein Besucher per Tablet kann einen Termin per Mail vereinbaren. Neugierig geworden? Teste es ruhig!

 


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